Besonders schockierend war für mich die Geschichte des Grundschülers, der gejagt und verprügelt wird, weil er nicht an Gott glaubt. Ein Grund für mich noch einmal auf mein Plädoyer für einen Rechtstaat der sich ernst nimmt zu verweisen.
Mai 6, 2009
Besonders schockierend war für mich die Geschichte des Grundschülers, der gejagt und verprügelt wird, weil er nicht an Gott glaubt. Ein Grund für mich noch einmal auf mein Plädoyer für einen Rechtstaat der sich ernst nimmt zu verweisen.
Mai 3, 2009
Das österreichische Blog Zwischenruf weist auf eine sehr interessante 3sat-Talkshow hin, in der u.a. Alice Schwarzer auf eine „muslimische Feministin“ trifft. Sehr schön ist einerseits, wie die Grande Dame des Feminismus die Argumente der verschleierten Muslima auseinandernimmt. Andererseits muss man Alice Schwarzer aber auch entgegnen, dass sie inkonsequent ist, wenn sie sich zwar richtigerweise gegen eine Schuldrelativierung bei Ehrenmorden und ähnlichem ausspricht, andererseits aber erst vor einem Jahr in einem EMMA-Artikel Kindsmörderinnen von ihrer Schuld frei zu sprechen versuchte (dazu auch dieser Artikel auf freiheit verpflichtet).
Mai 1, 2009
Wir haben Millionen gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland: Spätaussiedler, russische Juden, Vietnamesen, persische Dissidenten, die Kinder und Enkel italienischer Gastarbeiter und viele andere. Sicherlich gibt es bei der einen oder anderen dieser Gruppen aufgrund einer untypischen Verteilung auf soziale Millieus ein signifikante Abweichung bei der Kriminalitätsrate, aber im Großen und Ganzen erkennen sie doch die deutschen Gesetze an und begrüßen auch unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Schließlich ermöglicht ihnen diese, kulturelle Elemente aus ihrer früheren Heimat (Kleidung, Speisen, religiöses und kulturelles Brauchtum) zu bewahren ohne Repressionen oder soziale Ächtung fürchten zu müssen. Trotzdem bilden sie keine Parallelgesellschaften und halten ihre Kinder nicht davon ab, mit deutschen Kindern Freundschaften zu schließen, den Sportunterricht zu besuchen, auf Parties zu gehen und als Jugendliche erste Erfahrungen mit Liebe und Sexualität zu machen.
Als Bereicherung und als Stärkung der deutschen Gesellschaft
Jeder vernünftige Mensch empfindet die Anwesenheit dieser Leute in Deutschland als Bereicherung und als Stärkung der deutschen Gesellschaft, denn auch wir Deutsche können von unseren neuen Mitbürgern lernen: Von vielen Vietnamesen etwa, wie man es mit Ausdauer und Gewissenhaftigkeit in Schule und Studium zu etwas bringt, von osteuropäischen Frauen, wie man sich pflegt und modisch kleidet und von Italienern wie man die gepflegten und modisch gekleideten Damen zum Schmelzen bringt. Natürlich sind das Klischees, erfahrungsgemäß haben die aber einen wahren Kern.
Ganz anders aber stellt sich die Situation bei vielen -nicht allen- Einwanderern und deren Nachkommen aus Anatolien, aus arabischen und nordafrikanischen Ländern sowie aus Afghanistan, Pakistan und einigen anderen Staaten dieser Erde dar. (mehr…)
März 15, 2009
von Benj@min
Bisher ging ich immer davon aus, dass ich wohl nie einen Artikel der taz verlinken würde und dabei auch noch eine Leseempfehlung ausspräche. Da habe ich mich wohl geirrt. Necla Kelek schreibt in dem Artikel „Der menschliche Makel“ in sehr deutlichen Worten über den Mißbrauch des Rassimus-Begriffes durch Muslime und ihre Verbände in Deutschland. Ein Thema mit dem ich mich in letzter Zeit auch mehrmals beschäftigt hatte.
Die gleichen taz-Stammleser, die Frau Keleks Artikel als legitime Meinungsäußerung betrachten, werden beim Lesen meiner Blog-Artikel aber wohl sehr schnell zum Schluss kommen, es hier mit einem ausländerfeindlichen Rechtsextremisten zu tun zu haben. Denn in den Augen dieser Menschen leide unter zwei nicht wieder gut zu machenden Makeln: 1. Ich bin autochthoner Deutscher, 2. Ich bin ein Mann.
So viel zum Thema Rassismus und Sexismus.
Februar 22, 2009
von Benj@min
Viele junge Muslime haben mit Juden ein Problem
Diese unglaubliche Erkenntnis, die alles auf den Kopf stellt, was wir bisher zu wissen glaubten, macht eine neue Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung (WELT online berichtet).
Aber bevor wir uns jetzt zu viele Sorgen machen, weil „Du Jude“ unter jungen Moslems eine üble Beleidigung ist (wie übrigens auch “Du Christ“ oder „Du schwules Opfer“) und sie sich weigern, Gedenkstätten zu besuchen: „Nur in seltenen Fällen sind solche Positionen wohl als Ausdruck einer umfassenden antisemitischen Weltanschauung unter Jugendlichen arabischer, türkischer oder muslimischer Herkunft zu werten“, weiß der Islamwissenschaftler Jochen Müller irgendwoher.
Genau! Und die glatzköpfigen deutschen Jugendlichen, die andere als „Judensau“, „Schwuchtel“ oder „Neger“ beschimpfen, meinen das auch nur in seltenen Fällen so richtig ernst (das haben die von ihren Großeltern gelernt, gehört zur Kultur). Schließlich muss man den Aufruf zu Gewalt gegen Juden in „Mein Kampf“ auch im historischen Kontext betrachten und darf das heute nicht mehr wörtlich nehmen, ähnlich wie beim Koran.
Februar 15, 2009
von Benj@min


Zwischen diesen beiden Besucherstatistiken liegen keine 24 Stunden. Was war passiert? Ein Leser bzw. Autor des in der Blogosphäre sehr bekannten pro-amerikanischen, pro-israelischen, islamkritischen Blogs Politically Incorrect (PI-News) hatte freiheit verpflichtet in einem Brief an die SPIEGEL-Redaktion beispielhaft für das Online-Engagement der von den Mainstram-Medien (MSM) enttäuschten Bürger aufgeführt. Nun muss man wissen, dass PI-News täglich mehrere zehntausend Besucher hat und es daher reichte, dass von den fast 27.000 Leuten, die heute bisher dort vorbeischauten, etwa jeder Vierzehnte auf den Link zu meinem Blog klickte, um die Statistikkurve derart zu verschieben.
Der aufmerksame Leser hat sicher bemerkt, dass dieser Artikel die Überschrift „Eine zweifelhafte Ehre“ trägt. Das liegt daran, dass ich mit vielem, was auf PI-News veröffentlicht wird, nicht einverstanden bin. Zwar bin ich auch kein Kind von Traurigkeit, wenn es darum geht, polarisierend und polemisch zu schreiben, aber ich versuche doch immer ein gewisses Mindestmaß an Differenziertheit zu wahren. Dieses Mindestmaß vermisse ich in den Artikeln auf PI-News desöfteren (von den teilweise menschenverachtenden Kommentaren ganz zu schweigen). Dass meine Zielgruppe wohl tatsächlich eine andere (und leider auch viel kleinere) ist, schließe ich aus daraus, dass von den zweitausend (ansonsten sehr schreibfreudigen) Besuchern, die von PI-News bisher zu mir weitergeleitet wurden, nur drei einen Kommentar hinterließen. Bei diesen oft sehr emotional schreibenden Leuten scheint sich ein enormer Frust angestaut zu haben, für den freiheit verpflichtet wohl nicht das richtige Ventil bietet.
Auch wenn es durchaus Artikel auf PI-News gibt, die das nach meinem Empfinden richtige Maß wahren, auch wenn ich mich mit dem Brief von Michael O. an die SPIEGEL-Redaktion durchaus identifizieren kann und auch wenn die Zielrichtung von freiheit verpflichtet und PI-News grob die gleiche ist, muss ich mich daher von diesem Blog distanzieren.
Nichtsdestotrotz halte ich es für wichtig und richtig, dass es PI-News gibt. Das Meinungsspektrum in der Blogosphäre muss auch solche Positionen umfassen und viele Vorfälle, von denen man dort lesen kann, würden sonst überhaupt nicht bekannt.
Februar 13, 2009
von Benj@min
Ein Hamburger Sonderfall oder eine hoffnungsvolle neue Tendenz bei Strafgerichten? Richter Wolfgang Backen spricht sie aus, die Worte, die jeder,der über einen gesundem Menschenverstand verfügt, von ihm hören möchte: „heimtückisch“, „Mord“, „lebenslänglich“. Kein kulturrelativistisches Wort des Verständnisses für die blutige Tat kommt dem ehrenwerten Richter über die Lippen. Er setzt stattdessen sogar noch ein „verachtenswert“ darauf. Respekt!
Entgegen jeder Erwartung, eine etwas zweifelhafte Psychologin hatte dem Angeklagten im Verlauf des Prozesses sogar verminderte Schuldfähigkeit zugesprochen, folgt der Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Damit hatten auch und gerade der angeklagte Afghane Ahmad Obeidi und seine Familie nicht gerechnet, weshalb sie auch nach der Urteilsverkündung versuchen, aus dem Gerichtssaal einen Zirkus zu machen. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie Obeidi zuvor beim letzten Telefonat zu seinem Vater sagt: „Schau Dir doch die Urteile in Deutschland an! In sechs Jahren bin ich wieder draußen, Papa, das ist unsere Familienehre wert, die deine Tochter in den Dreck gezogen hatte.“ Da hat er sich wohl verschätzt.

Morsal Obeidi, 7.9.1991 - 15.5.2008
Wer nun sagt, dieses Urteil sei unangemessen hart, weil das ermordete Mädchen dadurch nicht wieder lebendig wird und der Angeklagte gegenüber der übrigen Bevölkerung keine außergewöhnliche Gefahr darstellt, der hat nicht verstanden, um was es hier geht. Es geht nämlich um die hunderttausende von Mädchen und jungen Frauen in Deutschland (und auch viele junge Männer), die immer noch aus „kulturellen“ Gründen nicht so leben dürfen, wie sie selbst es sich gerne wünschen würden. Das Urteil ist ein Hinweis des deutschen Staates und der deutschen Gesellschaft an die Familien dieser Frauen: „Wir akzeptieren das nicht!“. So gesehen war die bei ihrem Tode 16jährige Morsal Obeidi, die trotz jahrelanger Quälereien, Morddrohungen und Verschleppungen durch ihre Familie standhaft blieb, eine Märtyrerin für Freiheitsliebe und Lebensfreude. Hoffentlich eine der letzten in Deutschland.
Nachtrag: Zettel befasst sich in einem gewohnt gut geschriebenen Artikel mit einem anderen Aspekt dieser traurigen Geschichte.
Februar 3, 2009
von Benj@min
Ich kann es nicht mehr hören. „Islamrat fordert mehr Respekt für Muslime“ titelt WELT online heute und berichtet darüber, wie Migrantenverbände die aktuelle Integrationsstudie bewerten, die Türken und Arabern besonders wenig Integrationsbemühungen bescheinigt. Zu Selbstkritik sind diese Verbände anscheinend nicht fähig. Stattdessen wird wieder auf die böse deutsche Gesellschaft geschimpft.
Wie soll denn dieser geforderte Respekt aussehen? Sollen muslimische Schüler ihre Abschlüsse geschenkt bekommen und Unternehmen gezwungen werden, Leute einzustellen, die weder über fachliche Qualifikationen verfügen noch einen zusammenhängenden deutschen Satz über die Lippen bekommen, geschweige denn zu Papier? Sollen Moscheen mit Steuergeldern gebaut werden wie in Frankreich? Soll das Neutralitätsgebot des Staates hinter den Wunsch einer Lehrerin zurücktreten, sich islamischen Glaubensregeln zu unterwerfen? Sollen Zwangsehen, Pädophilie und Schächtungen legalisiert werden? Soll der Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz für muslimische Frauen aufgehoben werden? Soll die Meinungsfreiheit weiter eingschränkt werden, weil durch sie die Gefühle hypersensibler, cholerischer Menschen verletzt werden? Soll öffentliches Essen und Trinken während des Ramadan verboten werden?
Wenn „Respekt“ bedeuten soll, dass ein Staat einem Teil seiner Bevölkerung erlaubt, die eigenen religiösen Regeln über die verfassungsmäßige Ordnung und die Gesetze zu stellen, dann muss die Antwort ganz klar lauten: „FORGET IT!“
Möglicherweise liege ich aber auch falsch mit meiner Einschätzung und die Verbände meinen tatsächlich Respekt, etwa gegenüber anderen Essengewohnheiten, dem Feiern muslimischer Feste und vergleichsweise konservativen Einstellungen zu Dingen des täglichen Lebens. Diesen Respekt bräuchten sie aber dann gar nicht einfordern, denn den haben sie von der Masse der sonstigen Bevölkerung und mir sowieso.
Vielleicht hat Integration ja wirklich etwas mit Respekt zu tun, allerdings in die andere Richtung. Ist es nicht das Kennzeichen gelunger Integration, wenn die Neuen, die zu Integrierenden, die Werte und Normen einer gewachsenen Gesellschaft zu erkennen und zu respektieren versuchen? Ist das nicht die Grundlage, auf der eine Bereicherung im positiven Sinne durch die Neuen tatsächlich stattfinden kann? Das sollten sich die Migrantenverbände einmal genauer überlegen, wenn sie ihrem offiziellen Anspruch gerecht werden wollen. Wenn sie weiter darauf beharren, dass der Islam allen anderen Religionen und Weltanschauungen moralisch überlegen sei und sich die Staatsverfassung nach religiösen Regeln zu richten habe und nicht umgekehrt, werden sie mit den Köpfen und Herzen nie in Deutschland ankommen und der Kampf der Kulturen wird eines Tages auch auf deutschem Boden blutig ausgetragen werden.
Januar 31, 2009
von Benj@min
…die Ihnen Herr Peres gestellt hat, haben Sie vor ihrem „heldenhaften“ Abgang in Davos nicht beantwortet: Was würden Sie denn tun, wenn jeden Abend Raketen auf Istanbul niedergingen? Oder vielleicht konkreter: Wie würden Sie verhindern, dass Ihr Militär keine Unschuldigen tötet, wenn aus den Kurdengebieten täglich Raketen auf türkische Städte abgefeuert würden?
Ist der wahre Grund Ihrer Empörung nicht der, dass im Gaza-Streifen Moslems durch Juden getötet wurden und nicht durch andere Moslems?

Ich bin ein Verfechter von Demokratie. Doch wenn ein Volk eine faschistische Regierung wählt oder eine gewählte Regierung einen faschistischen Weg einschlägt, dann hat die Demokratie versagt und ein Militärputsch oder ein Eingreifen von außen kann legitim und begrüßenswert sein, wenn das Ziel die Wiederherstellung einer pluralistischen Demokratie ist. Als Faschismus bezeichne ich auch die Überzeugung, dass die Anhänger einer bestimmten Religion wertvollere und bessere Menschen als alle anderen seien.
In diesem Sinne Herr Erdogan, hoffe ich, dass Sie und Ihr Volk wieder auf den richtigen Weg zurück finden und ein abermaliges korrigierendes Eingreifen der kemalistischen türkischen Armee nicht notwendig wird. Provozieren Sie keinen Bürgerkrieg in Ihrem Land in der Hoffnung Allah gefällig zu sein. Beschränken Sie Ihre Religiösität auf Ihr Privatleben und führen Sie Ihr Land dorthin, wo der große Atatürk es haben wollte! Dann öffnen sich auch die Tore der Europäischen Union.
Januar 11, 2009
Und die nächste Leseempfehlung:
http://www.welt.de/welt_print/article3002580/Bei-Anruf-Krieg.html
Dieser Artikel von Edward N. Luttak zeigt, warum die Strategie Israels aufgehen kann und wird. Er zeigt, dass die Wut der Muslime eine religiöse ist und keine humanitäre und er macht klar, dass viele Palästinenser im Gaza-Streifen unter der Hamas leiden und manche sogar mit den israelischen Streitkräften zusammenarbeiten, indem sie ihnen die Lage von Hamas-Verstecken und die Aufenthaltsorte der Hamas-Kämpfer verraten, damit die Angriffe der IDF möglichst gezielt stattfinden können. Angesprochen wird auch, dass die Raketenangriffe Israels mit 20-25% zivilen Verlusten in einem dichtbesiedelten Gebiet vermutlich die genauesten Luftschläge der Geschichte sind.
Januar 10, 2009
Und wieder eine Leseempfehlung zum Nahost-Konflikt: http://zettelsraum.blogspot.com/2009/01/der-zweite-iranisch-israelische-krieg.html
Zettel gelingt es sehr anschaulich den aktuellen Konflikt in die historische Entwicklung einzuordnen, die von einem panarabischen (sunnitischen) Nationalismus hin zu einem kämpferischen Islamismus unter der Regie des Iran führt.
Januar 4, 2009
Eine so große Zeitung, die es wagt, entgegen dem Mainstream einen solchen wohltuenden Artikel zu veröffentlichen, muss unterstützt werden!
Januar 3, 2009
…aber, liebe Friedensaktivisten und besorgte Bürger, ob christlich, muslimisch, atheistisch oder sonstwas, BITTE passt doch ein bißchen besser auf, mit wem Ihr da auf die Straße geht!
Denkt Ihr wirklich, dass Ihr glaubwürdig für Frieden demonstriert, wenn neben Euch ein Araber mit Hamas-Fahne seinen Sohn auf den Schultern hat, der stolz ein Spielzeug-Sturmgewehr schwenkt? Fühlt Ihr Euch wirklich in einer Menge wohl, die „Tod Israel“ brüllt? Wenn Ihr gegen das gewaltsame Sterben von arabischen Kindern im Gaza-Streifen protestiert, wollt Ihr das wirklich gemeinsam mit Leuten machen, die kein Problem damit haben, wenn ein jüdisches Kind von einer Rakete oder bei einem Selbstmordattentat getötet, verletzt oder traumatisiert wird?
Oder laßt es mich mal so ausdrücken: Ich bin der festen Überzeugung, Israel hat das Recht sich zu verteidigen und bemüht sich, unschuldige Opfer zu vermeiden. Trotzdem sehe ich mich näher an jemandem, der glaubt und äußert, Israel reagiere überzogen und nehme den Tod von Kindern billigend in Kauf als an jemandem der für Israel ist, aber der Meinung, man solle den Gaza-Streifen und am besten gleich auch Syrien und den Iran mit Flächenbombardement in Flammen aufgehen lassen. Nun fragt Euch aber mal selbst ganz ehrlich: Wem seid Ihr näher? Jemandem wie mir, oder jemandem, der Israel und seine jüdische Bevölkerung vernichten möchte?
Denkt mal darüber und über den Unterschied zwischen Hass und Kritik nach!
„Wer den Nahen Osten kennt, der weiß: Wenn die Araber endlich ihre Waffen niederlegen, wird es dort keinen Krieg mehr geben. Wenn aber Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.“ (Wolf Biermann) (Arno Lustiger)