Besonders schockierend war für mich die Geschichte des Grundschülers, der gejagt und verprügelt wird, weil er nicht an Gott glaubt. Ein Grund für mich noch einmal auf mein Plädoyer für einen Rechtstaat der sich ernst nimmt zu verweisen.
Mai 6, 2009
Besonders schockierend war für mich die Geschichte des Grundschülers, der gejagt und verprügelt wird, weil er nicht an Gott glaubt. Ein Grund für mich noch einmal auf mein Plädoyer für einen Rechtstaat der sich ernst nimmt zu verweisen.
Mai 6, 2009 at 10:36
Schüler, und deren Eltern, welche nicht bereit sind sich zu Integrieren, wohlgemerkt nicht zu Assimilieren, gehören zwingend ausgewiesen. Wer in Deutschland leben will hat die Verpflichtung zur Integration, da ohne sie kein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Mai 7, 2009 at 11:27
niemand sollte in neukölln leben müssen, weder deutsche noch alle anderen. das problem sind nicht die verschiedenen religionen und ethnien, sondern kriminalität, geringes bildungsniveau und armut.
Mai 8, 2009 at 1:59
@marc
Tut mir leid, aber Dein Kommentar geht ein bißchen an der Sache vorbei.
1. Niemand wird gezwungen in Neukölln zu leben. Wohl werden aber Leute, die dort leben wollen, durch das Umfeld gezwungen, woanders hin zu ziehen.
2. Kriminalität, geringes Bildungsniveau und Armut haben nichts mit dem Ort Neukölln zu tun, sondern mit den Menschen, die dort leben. Wären die Menschen in Zehlendorf, dann hätte eben Zehlendorf diese Probleme.
3. Die Aussage, dass eine Religion oder Ethnie kein Problem ist, kann man grundsätzlich schon treffen und hat dabei eigentlich sogar recht. Es gibt Beispiele für arabisch-muslimische Staaten, in denen das Zusammenleben der Menschen ganz gut klappt und auch in der Türkei leben die Menschen ja einigermaßen friedlich (wenn sie nicht gerade die Hochzeit eines fernen Verwandten crashen). In deutschen und europäischen Großstädten sieht das aber wieder anders aus. Während in Anatolien die Leute darauf achten, sich tugendhaft im Sinne des Islam zu verhalten und niemand anderen in seiner „Ehre“ zu kränken (damit der nicht sein Messer zieht), erfährt ein Moslem bei uns im wilden Westen eine Kränkung nach der anderen, z.B. durch die knapp bekleidete Blondinenschlampe, die sich im Supermarkt vorbeidrängelt und ihn dabei aus Versehen mit ihren Brüsten streift, durch die Schweinefresserin vom Sozialamt, die ihm den versuchten Sozialhilfebetrug nachweist und ihn abschätzig behandelt (ihn, einen MANN!), durch dernLehrer, der ihm sagt, dass sein Sohn mit Hauptschulabschluss kein Anwalt oder Arzt werden kann, durch den Beamten vom Ordnungsamt, der ihm einen Bußgeldbescheid ausstellt, weil er seinen Müll im Park liegen lassen hat oder durch die Politiker, die sagen, man müsse Mohammedkarikaturen tolerieren.
Das Problem ist nicht die Kultur oder die Religion an sich, sondern es ist die Kultur und die Religion aufgrund deren Inkompatibilität mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Mai 10, 2009 at 3:39
Was sagst du dazu? http://www.boeckis.at/blog/index.php?/archives/2-Keine-Zukunft-in-Neukoeln!-Teil-1.html